Medizinische Notwendigkeit des Magenbandes

Die Krankenkassen müssen medizinisch notwendige Behandlungen (z.B. Magenband-Operation, Einsetzen des Magenballons, Magenbypass-OP) bezahlen, wenn diese erfolgsversprechend sind, es keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten gibt und die Behandlung nicht gefährlicher ist als die Nicht-Behandlung.

Folgende Kriterien nennt die Deutsche Adipositas-Gesellschaft als Indikation für eine chirurgische Therapie der Adipositas:

  • BMI > 40 kg/m2 oder BMI > 35 kg/m2 mit schwerwiegenden Begleitkrankheiten
  • Scheitern konservativer Behandlungsmaßnahmen.
  • OP-Risiko darf die möglichen Operationen nicht übersteigen
  • Ausreichende Motivation und vollständige Aufklärung des Patienten über Risiken und
  • Konsequenzen des Eingriffs sind bekannt
  • Keine schwerwiegenden psychischen Störungen, keine Alkohol oder Drogensucht, keine Demenz, keine Allergien, Entzündungen etc, die die Magenband-Operation unmöglich machen.
 

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